Noch mehr Fundstücke
22 Juni

Mari über Maru

Kategorie: Fundstücke
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Eigentlich mache ich ja derzeit eine inoffizielle Blogpause, aber es gibt halt Dinge, die müssen geteilt und verbreitet werden. Eines dieser Dinge ist ein japanischer Kater namens Maru (jap. “Kreis”).

Über meinen Feedreader werde ich täglich auf verschiedene Seiten, Artikel, Videos und Bilder aufmerksam gemacht, die mich interessieren. Ein Video-Blog, der sich mit süßen Tieren beschäftigt, veröffentlichte eines Tages ein Video von einer Katze irgendwo in Japan, die es liebt, mit Karacho in Verpackungen hineinzustürmen und dann halb darin stecken zu bleiben. Süß, witzig, einmal geguckt und dann halb vergessen. Aber es kam mehr von dieser Katze. Die Besitzerin von “Maru” scheint früh erkannt zu haben, wie viel Potenzial in ihrem Haustier steckt und dokumentiert Marus Leben schon einige Zeit lang mit Videos von sehr guter Qualität und mit Untertiteln in Japanisch und (auf niedliche Weise nicht immer ganz korrektem) Englisch. Nur wenige dieser Videos gelangten auf die Seiten, die ich per Feed verfolge, aber vor ein paar Wochen hat Sascha sich die Beschreibung eines auf Youtube verlinkten Videos von Maru genauer angeguckt und hat dabei entdeckt, dass Marus Besitzerin selbst einen Blog führt.

Mit einem riesigen Grinsen auf dem Gesicht und “Ooooch”s und “Wie süüüüß!”s im Sekundentakt konnte ich also alles nachlesen, was bislang von Maru auf digitalen Film gebannt wurde. Ich liebe Katzen ja ohnehin, aber Maru ist mir, allein durch die Videos und Bilder und obwohl ich ihn nie live erlebt habe, sehr ans Herz gewachsen (klingt das nun komisch?).

Verlinken möchte ich natürlich auch was, ein Vorstellungsvideo, das wunderbar zuammenfasst, was an Maru so süß ist.

Den zugehörigen Blog findet man hier (hauptsächlich auf Japanisch, aber Bilder sind zusätzlich Englisch beschrieben und man kann in der Navigation auf der linken Seite gut erkennen, dass sich dort die Archive nach Monaten geordnet befinden).
Und hier ist noch der Youtube-Channel, in dem alle bei YT veröffentlichten Videos zu finden sind.
Viel Spaß damit.

Heute zur Abwechslung mal was Nützliches. Sascha hat vor einigen Tagen die Website von Arc90 entdeckt. Dort wiederum fand er dieses unglaublich nützliche kleine Hilfsmittel: das Readability Bookmarklet.
Es ist ein Segen für alle, die im Internet viele Artikel oder andere umfangreiche Texte lesen und dabei am liebsten jede blinkende Werbung und alle störenden Farben ausblenden würden - denn genau das tut dieses Bookmarklet.

So einfach geht es: klickt euch auf dieser Seite unter “1. Select your settings” die Einstellungen zusammen, die euch gefallen. (Pro-Tip von Sascha: der eBook-Style ist empfehlenswert, da Serifen an der Schrift erwiesenermaßen das Lesetempo hemmen und dieser Stil ohne Serifen auskommt)

Die Vorschau hilft bei der Auswahl der passenden Einstellungen. Wenn alles zu eurer Zufriedenheit ist, zieht ihr per Drag and Drop einfach den Button unter “2.”, auf dem “Readability” steht, in die Browserzeile, wo auch eure Favoriten zu finden sind. Es erscheint dann dort als zusätzlicher Button.

Seit ihr nun auf einer Seite mit einem interessanten Artikel, dann drückt einfach auf den Button und lasst das Wunder geschehen - alles ist weg, nur der Text ist da. Groß und gut lesbar. Erneutes Laden der Seite oder die Verwendung des “Reload Page”-Links am Ende der Seite bringt euch die ursprüngliche Ansicht zurück.

Kritikpunkte bislang: Das Tool arbeitet in Abhängigkeit des HTML-Codes, daher kann es vorkommen, dass Bilder oder Überschriften nicht mehr angezeigt werden, da diese “falsch” bzw. für das Tool unverständlich gekennzeichnet wurden. Auch der more-Tag kann Probleme bereiten, da dieser manchmal ganze Abschnitte des Textes verschwinden lässt. Allerdings sind diese Probleme nur bei vereinzelten Seiten zu beobachten, probieren geht also über studieren.

Ich hoffe, dem ein oder anderen wird dieses Bookmarklet eine kleine Hilfe im alltäglichen Leben im Internet sein :)

18 März

Zuckerschock

Kategorie: Fundstücke
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In Ermangelung eines brisanten Themas gibt es heute wieder “nur” ein Katzenvideo. Diese Knautschgesichter sind ja schon ein wenig merkwürdig und das vordere Kätzchen sieht ein bisschen gruselig aus, der Gesamteindruck bleibt aber schlicht und ergreifend “Oooooch!”.

Für jene, die mehr wollen: Cute things falling asleep heißt die Seite, von der das kommt ;)

-Nachtrag-
Hier noch eins. Ohgott.

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